Unser Team offen und ehrlich

 

 

 

                                           Anja Hoffmann
                                           - 2. Vorstand-
 
 
 
 
 
 
Meine Tiere: Kätzchen Paulina und Lucie, Finn und Pflegi Magdalena, Hundeschatz Joey (plus meine Herzenskätzchen Gretel und Sternchen Lilli und Angel)
Mein Beruf: Angestellte im Personalwesen
 
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Zum Tierschutz kam ich, als ich von dem Tierauffanglager Nitra in der Slowakei erfahren habe und mir zum ersten Mal wirklich bewusst wurde, dass es zwar auch in Deutschland viel Tierelend gibt – aber die Verhältnisse in anderen Ländern ungleich schlimmer sind, weil die Tiere dort nur sehr selten Fürsprecher haben und „vogelfrei“ sind. Zuerst spendete ich Futter für Nitra, dann holte ich von dort unsere Sternen-Katze Lilli (damals wusste ich es natürlich noch nicht – aber sie durfte ein Leben in Liebe und Würde noch für 1 Jahr genießen) aus den elendigsten Verhältnissen zu uns; kurz darauf wurde aufgrund der Initiative von Andie und Jörg Lucky Animals e.V. gegründet. Und natürlich war ich sofort dabei. Denn ich konnte nicht mehr... und ich wollte auch nicht mehr wegsehen.
 
Immer wenn ich mir in ruhigen Momenten meine Flauschis anschaue, die alle ihre eigene kleine Tierhölle erlebt haben, geht mir das Herz auf, dass es schmerzt – und mir ist klar, dass ich mich nie mehr ruhig zurücklehnen kann, sondern aktiv und am liebsten ALLEN Tieren in Not helfen möchte. Und da bin ich bei den anderen Luckys in bester Gesellschaft.
 
Unser Bestreben seit Gründung von Lucky Animals e.V.: Möglichst vielen Notfellen schnell, unbürokratisch und effektiv zu helfen.
 
Heute kann ich in die Augen von vielen Hunden und Katzen sehen, die das Schlimmste durch uns und Allen, die hinter Lucky Animals e.V. stehen, hinter sich haben – aber das Beste noch vor sich.... Dafür lohnt sich jede Sorge und jeder Zeitaufwand... und jede bittere Träne.
 
Oft möchte ich verzweifeln, weil wir nicht jedes gequälte Tier retten können – manchmal bin ich so glücklich über ein neues Augenpaar, das ohne Angst in die Zukunft schauen kann.
 
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 „Das Wenige was Du tun kannst, ist viel – wenn Du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst!“
Albert Schweitzer

                                    

Und hier mein eigenes Rudel Joey, Paulina, Lucie, Finni und Magdalena plus liebe "Kätzchen auf Durchreise" in unserem zwar kleinen, aber feinen Reich (Hmmm - schwierige Auswahl bei geschätzten 3000 Bildern:-).

Ich wohne in der Regensburger Altstadt in einer 68 qm großen - oder kleinen, wie mans sieht - Wohnung (ein Haus, kein Garten, aber viel Gefühl). Direkt um die Ecke: Schloss Thurn und Taxis, in dessen riesigen Parkanlagen mein Joey schon hunderte (ordentlich entsorgte) Haufen gesetzt hat, denn die erste Gassirunde um sechs/halb sieben morgens und die letzte vor dem Schlafengehen geht in den herrschaftlichen Park:-). 5 Minuten Fußweg wohnen wir von der Donau entfernt, an der wir jede freie Minute verbringen. Joe und mich gibt es überhaupt nur im Doppelpack... wenn man von der Arbeit absieht.  Meine Kätzchen haben keinen Freigang... aber mehr gemütliche Plätzchen und Spielinseln als ich:-) Viele Verstecke, Höhlen und Klettermöglichkeiten. Es ist mir wichtiger als meine eigenen Bedürfnisse, dass sie soviel Spaß am Leben haben wie möglich, denn ich habe Verantwortung für sie übernommen. Sie verlassen sich auf mich.... Und wir alle Sechs (oder oder auch mal Sieben, wenn wir ein Pflegi zum lieben da haben) genießen Streicheleinheiten und gemeinsame Spiele und hängen jede mögliche Minute auf einem Haufen:-). Auch ein eigenes, riesiges Schloss würde daran nichts ändern. Morgens im Bad sind wir zu Sechst auf einem Haufen.... nachts im Bett oft auch. Und das ist gut so!

Mein Besuch darf sich sicherlich nicht über ein eventuelles Haar in der Kaffeetasse beschweren... und wenn ich von der Arbeit nach Hause komme (Joey geht während meiner Arbeitszeit in eine liebevolle Hundetagesstätte mit Garten, Dachterrasse, Wintergarten und tollen Kumpels), hole ich meinen "zweiten Hund" aus dem Schrank: den Staubsauger:-)) Denn natürlich ist bei mir nicht alles porentief rein. Wie auch bei vier Katzen und einem Hund:-)? Aber gemütlich und gesellig, sehr harmonisch und voller Liebe.

 

 

 

 
                                     Andrea Griesbeck
                   - Kassenwart -
 
Beruf:   selbstständige   Transport-
              unternehmerin       
Tiere:    7 große Hunde
 
 
 
Als meine geliebte Schäferhündin Jeannie nach 12 ½ Jahren von mir ging, konnte ich den Verlust nicht überwinden. Die zwei anderen Hunde Attila und Söckchen konnten mir den Schmerz anfangs nicht erleichtern. Jeannies Verlust machte mir jedoch klar, dass wir zwölf wunderbare Jahre zusammen hatten und dass es aber vielen Tieren in deren Leben nicht so geht. Es kamen in den letzten drei Jahren noch drei Hunde aus dem Tierschutz zu uns und eines Tages, als ich auf den Tierheim-Seiten nachlas, hörte ich von einem Hilferuf aus der Slowakei, dass dort in einem Auffanglager über 200 Hunde und 150 Katzen ohne Futter seien. Da wir eine kleine Spedition haben, sagten mein Mann Jörg und ich, da müssen wir helfen. Wir organisierten dann mit Hilfe der örtlichen Zeitung einen Spendenaufruf, um einen 40-to-Sattelzug mit Spenden vollzubekommen. Die Spendenbereitschaft der Menschen war sehr groß und so fuhren wir im November 2007 nach Nitra/Slowakei.
Natürlich sahen wir das Elend der Tiere dann quasi AUGE in AUGE und mir wurde bewusst, dass dies keine einmalige Sache sein darf. So haben wir bei der ersten Fahrt auch 5 Hunde, welche dort im Rudel gemobbt wurden oder schon älter und zu groß waren, mit nach Deutschland genommen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, in eine liebevolle Familie zu kommen.
Aufgrund dieser ganzen Aktionen und dem Vertrauen, das die Spender zu uns haben, beschlossen wir, einen eigenen Verein zu gründen, um noch intensiver im Tierschutz tätig
werden zu können. So entstand mit einigen guten Tierfreunden und Tierschützern der Verein LuckyAnimals e.V. Wenn mein Leben und meine Gedanken zuvor auch mehr „Leichtigkeit“ hatten, würde ich es dennoch immer wieder tun.
 
Denn wer sich nicht bewegt, kann auch nichts bewegen.
 
Ich darf dann mal Teil 2 unserer Bilder-Serie reinstellen, unser Zuhause und unser Gefühl für die Hunde
vom Welpen bis zum älteren Hund landet hier alles-aber wenn ich JA sage zum Familienmitglied gehen wir alle Phasen liebevoll mit ihnen durch, der Welpe, der viel anstellt und nicht stubenrein ist, der Junghund, der in die Pubertät kommt und guckt wie weit er gehen kann, der liebe erzogene Hund in besten Jahren----wunderschön, gesund, klug und brav----dann der ältere Hund, der seine Ruhe haben will.....der alte Hund, der Zipperlein bekommt und uns wieder genauso braucht, wie als Welpe!!!
JEDE Zeit ist eine ZEIT, in der wir GEBEN und NEHMEN, das Tier gibt viel mehr als es nimmt.
In Memory für meine geliebten Hunde Jeannie und Attila, die Liebe zu euch ist so unendlich, und immer und immer wieder fehlt ihr mir so sehr.......
Geboren um zu leben
für manche Tiere ist dies ein Segen, für andere das GRAUEN überhaupt !!!
 
 

Sicherlich sind wir nicht die "Vorzeige-Tierschützer", sicherlich unterlaufen uns noch Fehler, doch wenn ich in die Augen unserer Tiere hier sehe, weiss ich, sie sind glücklich, klar könnten wir "strenger" sein, klar müssen die einen Teich haben ? Ein Doppelbett, mit uns im Bett, ne Hollywoodschaukel ? Im Cabrio mit uns fahren ? 

Aber gut, unsere "Mäuse" sind ein kleines "verwöhntes Pack" ;-)))) aber wir bekommen alles tausendfach zurück, die Treue, die Liebe, das Vertrauen welches sie in uns haben, die Zuneigung-wenn sie sich an uns drücken, das Lachen, der Spass, die Freude, die Trauer.....

 

und gerade HIER ----UPDATE....wieder mal FEBRUAR : Unsere Bettprinzhessin....XENA hat uns sechs Tage vor ihrem 5. Geburtstag verlassen, der Krebs hat sie besiegt.....vor einem halben Jahr noch dachte man nicht mal daran...und dann......jetzt ist sie weg...und es tut sooo weh....so vielen geholfen zu haben und der eigenen kleinen Maus.........

XENA DU süsse tolle Maus, jetzt bist Du bei Deinem Attila und Jeannie.....und irgendwann....irgendwann sehen wir uns wieder....

SIE SIND ALLE JEDE EINZELNE MINUTE WERT !!!!

Wir sind halt so

BETTENHALTUNG ./. KETTENHALTUNG !!!

Und egal was die Menschen denken, man darf nicht nur so dahinleben und sich nicht um die Schwächeren kümmern, egal ob jemand sich bei Kindern, alten Menschen, Obdachlosen oder Tieren oder sonstigen Hilfsbedürftigen engagiert, wichtig ist, DASS man sich engagiert.

Diese Bilder-Aktionen haben wir nun eingestellt, um den Menschen zu zeigen, wer hinter Lucky Animals steckt und unsere Vereinsmitglieder werden nachziehen, ebenso wie unsere Pflegestellen ;-))

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 Sabrina Maar 

-Schriftführerin und Fußhupen- Auffangstelle ;) -

Beruf: Schülerin ;)

Tiere: 3 kleine Mischlingsrüden

Das erste Mal musste ich im Alter von ca. 11 Jahren mitansehen, wie ein Mensch ein Tier misshandelte. Es war während einer Woche Reiterferien für Kinder, auf einem kleinen, idyllischem Reiterhof, mitten in Deutschland. Ein Araberhengst machte den Fehler, während des Longierens kurz anzugallopieren. Daraufhin ließ der Reitlehrer die Schülerin absteigen, und longierte das Pferd weiter, an einer viel zu kurzen Longe. Er trieb es vorran, bis es schäumte und schwitzte, donnerte ihm die Peitsche zwischen die Beine, der Hengst stürzte, rannte vor Panik in die Bande, aber dieser Mann machte einfach weiter. Dann nahm er den Hengst, scheuchte uns alle aus dem Stall, schloß die Türen hinter sich- und wir konnten nur noch die Peitschenhiebe hören. Verschwitzt, mit roten Striemen übersehen und am Ende sah ich den Hengst danach wieder, ich war hilflos, versuchte, ihm mit ein wenig kühlen Wasser den Schmerz zu lindern. 

Man wollte uns nicht glauben, wir waren ja "nur Kinder, die da wohl etwas verdramatisiert hatten". Das war der Moment in dem ich mir schwor: Passt bloß auf. Wenn ich einmal groß bin, dann geht es euch allen, all denen, die Tiere schlagen und misshandeln, an den Kragen.

Mit 13 erstellte ich meine eigene Homepage gegen Tierversuche, und quälte meine Nachbarn Tag für Tag mit neuen Petitionslisten. ;) 

Und dann war ich eines Tages "groß"- und bekam die Chance, endlich wirklich etwas gegen das Leid der Tiere im In und Ausland zu unternehmen.

Vor 2 Jahren holte ich mir dann meinen ersten Hund aus dem Tierschutz, ein kleiner Schäfimix, der mit seiner Mutter und Geschwistern einfach ausgesetzt worden war. Als dann der Wunsch nach einem Zweithund aufkam, lernte ich schließlich Andie und Jörg von Lucky Animals kennen- und aus einem "Wenn ihr mal Hilfe braucht, sagt Bescheid", wurde eine wunderschöne Zusammenarbeit, eine Zeit voller gemeinsamer Trauer und Wut über das Leid der Tiere, aber auch eine Zeit voller Hoffnung und gemeinsamer Freude über jede einzelne Seele, die wir vor ihrem schlimmen Schicksal bewahren konnten. 

Ich bin dankbar und glücklich, ein Teil von dieser unendlich gütigen, tierlieben, hilfsbereiten und starken Truppe geworden zu sein. 

 

 All our dreams can come true, if we have the courage to pursue them.
(Walt Disney)


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Michaela Rothe

Notfall-PS und aktives Mitglied in Sachen (Abholung, Transporte aller Art, Spendensammlung, Aufklärung etc)
 
Meine Tiere: Gentleman (Rauhaardackel) und Berta (Kurzhaardackel)
Mein Beruf: Aktenwälzer
 
"Eines Tages, sucht dich das Schicksal aus, um etwas gegen das Tierelend zu tun." Mein Zitat
Richtig dazu gekommen bin ich erst 2006, als ich meine Berta aus Komarno, Slowakai adoptiert habe. Berta wär jetzt auch nicht mehr da. Man hat sie kurz vor ihrer Tötung in ein privat unterstütztes Tierheim gebracht, und von da, kam sie zu mir. Und ich gebe sie und meinen Dicken, niiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeee wiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeddddddddddeeeeeeeeerrrrrrrrr her!!!
Ich war nie Mitglied, habe aber immer geholfen, wenn "Not am Mann" war. Die verschiedenen Vereine, die vorher eng miteinander gearbeitet haben, haben in Laufe der Zeit, jeder nur noch das gemacht was jeder für richtig hielt. Damit war ich nicht einverstanden, weil es nicht um persönliche Empfindsamkeiten ging, sondern um die Tiere. Somit habe ich mich nach 2 Jahren von allen getrennt. Aber den Tierschutz vergessen, habe ich nie.
Als Andie und Jörg diese Hilfsfahrt nach Nitra gestartet haben, war ich total begeistert. Damals habe ich schon bei uns in der Firma gesammelt. Und im April diesen Jahres war dann der City-Run, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte. Aber da habe ich von LuckyAnimals erfahren... und nun  bin ich da!!!
Warum LuckyAnimals? Weil es eine der wenigen sind, die klipp und klar sagen, was Sache ist. Und nicht um den heißen Brei reden!
 
 
Gruß Michi, Gentleman und Berta

 

Pflegestellenbetreuung

Gina Bortolusso

Wir, das sind meine Dogge Leonie, die beiden Kater Obelix und Tigger und ich Gina Bortolusso.
Tiere haben mich schon immer fasziniert und umgeben, was damals auch der Anstoß meiner
Ausbildung zur Tierpflegerin war.
In den letzten Jahren war ich immer die Anlaufstelle für Leukosekranke Katzen und konnte
Immer mal wieder einen Menschen finden, der für so ein Tier einfach alles tut und sie teilweise vermitteln.
Obelix und Tigger sind bis heute bei mir und trotz ihrer Leukose topfit.
Im Tierschutz bin ich schon immer mal hier und da zu Gange und in WKW las ich dann von der Gruppe der Luckyanimals.
Durch regen Kontakt via Internet und einigen Telefonaten mit Kerstin Wegel resultierte eine neue Pflegestelle in Oberursel, nämlich bei mir.
Kalma war meine erste Spanierin, super lieb und hatte innerhalb von drei Wochen bereits ihren Endplatz gefunden.
Derzeit befindet sich Anakin bei mir, ein so toller Hund, einfach unbeschreiblich !
Das sich alle meine Pfleglinge aus Spanien bei mir wohl fühlen, verdanke ich zum großen Teil meinem eigenen Hund Leonie!
Sie ist mit ihren zwei Jahren ein idealer Spielgefährte, hat die Ruhe weg und ist dadurch der ideale Leiter für alle anderen.
Wann immer ein Tier in Not ist, Luckyanimals ..auf mich könnt ihr zählen!


Gott schuf die Menschen und das Tier.
Er hat uns die Tiere anvertraut,
nicht ausgeliefert.
 

Melanie Rehbein
3 Hunde, 1 Katze

Es begann alles vor drei Jahren.
Unsere 10-jährige Cockermix-Dame Reica fühlte sich langsam alleine, wir waren alle arbeiten. OK, hin und her überlegt, es musste eine zweite Fellnase her. 

Ich  durchf orstete das www auf der Suche nach Tierschutzvereinen und was starte mich auf einmal über den
Bildschirm an.? Ein kleines, verängstigtes Stück Fell mit ganz vielen Wunden. Den will ich.......
3 Wochen später war es soweit. Wir stehen in Düsseldorf am Flughafen und warten auf den Flug von Griechenland. Sie kamen, ein kleiner ängstlicher Welpe von 16 Wochen starrte mich aus der großen Box an.
Er ließ sich die ersten 2 Tage von uns nicht anpacken, er hatte soviel Angst, versteckte sich immer nur hinter unserer Hündin. Und dann war der Zeitpunkt da, er schleckte mir die Hand. Und von Tag zu Tag wurde es mehr, er kam zu uns, freute sich und jetzt bringt er sich förmlich um für einen. Mein Rusty........

Tierschutz hin, Tierschutz her. Ich lernte die Lucky Animals kennen und holte mir im November 08 noch den Charly
(2A aus der Tötung von Sangonera) als Pflegehund. Wir fuhren nach Regengsburg und da war er. Ein kleiner frecher Strolch, ohne Benehmen und Angst und Aggressivität gegenüber anderen Hunden.
Wir haben mit ihm gearbeitet und wenn er so über die Felder fegt und hüpft, merkt man, wie sehr er seinen Leben genießt.

Und dann kam der Zeitpunkt wo auch ich, wie so viele hier, Pflegstellenversager, wurde.
Er tobt mit Rusty über Tische und Bänke. Und abends schlafen sie zusammen im Körbchen ein. Ohne Angst, ohne Schmerzen und ohne Hunger.
Und wenn man diese traurige Lehre und Angst früher in ihren Augen gesehen hat und sie einen jetzt anschauen, weiß ich GENAU DARUM war es richtig.......

Helfe jetzt als Zwischenpflegstelle, Fahrketten, Vor- und Nachkontrollen.
Und wer weiß, Pflegestellenversager wird man ja ganz schnell :-)

 

Julia Guilmin

Ein Pflegestellenaufruf mehr und schon war unsere Julia "on Board"!
Auch Julia möchten wir heute nicht mehr missen... sie ist immer für unsere Notnasen da und hilft, wann immer wir sie brauchen, bzw. ein Fellchen auf der "Straße" sitzt!
Selbst hat Julia eine Mietzekatze, die natürlich immer berücksichtigt werden muss...
Hier wohnen immer die katzenverträglichen Hundeschnuffels, die sich dort immer pudelwohl fühlen!
 

 

Bettina & Sven Krämer

Unsere Krämers, auch schon immer auf "wo kann ich helfen?" ...
Mittlerweile sind die beiden ebenfalls ein fester Bestandteil unseres Teams.
Not am Hund und die Beiden sind einfach da und helfen... Egal ob unsere Riesenbabys oder unsere Fußhupen einen Sofa-Platz suchen, die Beiden sind einfach da, wo sie gebraucht werden. Vorkontrollen, Nachkontrollen, Hunde von A nach B bringen, alles kein Problem.
Sie selbst, auch schon Pflegestellenversager von unserem Maro, haben noch eine nette, aber schon was ältere Berner-Dame, die "kleine" Lady! Sie kümmert sich immer um die Hundis, als wenns ihre "Eigenen" wären!

 

Marie-Louise und Familie

Unsere Marie ist einfach ein Schatz - geht bis an ihre Grenzen - tatkräftig, verantwortungsbewusst, liebevoll.

Wenn Not am Mann ist, können wir uns stets auf sie verlassen - nicht viel reden: handeln!! scheint ihre Devise zu sein.

Haus und Hof bewohnen eigene und Pflege-Hunde - alle mit glänzendem Fell und (noch wichtiger) glänzenden Augen. Sie nimmt immer gerne jede Fahrt und jede Aufregung auf sich, um Tieren in Not zu helfen. Sie und ihre Familie haben wir als Menschen mit Herz und Verstand kennen gelernt.

Und wir freuen uns sehr, dass sie ein Lucky ist!

 

Regina Wolle

Regina, die gute Seele... eine Pflegestelle für unsere "schwierigen" Fellnasen... Ob klein oder groß, dick oder dünn, Regina nimmt sie immer Alle!
Mit Herz und Verstand betreibt Regina Tierschutz zusammen mit ihren Fellnasen... tolle Rudelhaltung und immer eine Idee mehr und (fast) immer gut gelaunt...
Stundenlanges Warten am Treffpunkt, wenn sich mal ein Transport verspätet, Vorkontrollen, Nachkontrollen, Regina ist immer für uns da...

 

Sabine Hartmann

Unsere Sabine hat irgendwie immer die Jenigen, die so keiner will...
Murphy, unser Dreibeinhupfer, ohne Schwanz, abgeschnittene Ohren, sie hat ihn gepäppelt, ihn aufgebaut, OP´s mit ihm durchgemacht, ihn mit viel Liebe begreiflich gemacht, dass Menschen etwas tolles sind... Unsere Honey, völlig unerzogen, Sabine hat es geschafft, einen tollen Hund aus ihr zu machen! Danke Sabine, dass du da bist, sobald man dich braucht! Ein toller Mensch, den wir nicht mehr missen wollen :-)